Neue Termine für Präventions-Auffrischung

Zur Prävention sexualisierter Gewalt ist im Schutzkonzept unserer Pfarrei (in Übereinstimmung mit der Präventionsordnung des Bistums Essen) vorgesehen, dass alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden alle fünf Jahre an einer Vertiefungsschulung teilnehmen müssen. Das heißt für das frisch begonnene Jahr 2024 also, dass alle, die zuletzt im Jahr 2019 eine Schulung zur Prävention sexualisierter Gewalt mitgemacht haben, wieder auffrischen müssen.

Diese Vertiefungsschulungen sind dreistündig und nehmen variierend jeweils ein besonderes Thema aus dem vielschichtigen Bereich der Prävention in den Blick. In jeder Schulung wird aber auch auf die aktuell geltenden Standards für Verhaltensweisen in Notfällen, für Meldeketten und Verfahrenswege hingewiesen – für den Fall, dass Sie im Kontext Ihrer Tätigkeit grenzverletzendes Verhalten beobachten oder Ihnen davon erzählt wird.

Sollten die Termine dieser Vertiefungsschulungen für Sie nicht in Frage kommen, ist es auch möglich, erneut an einer Basis-Schulung oder Basis-Plus-Schulung teilzunehmen. Ob Schulungen anderer Träger anerkannt werden können, muss im Einzelfall durch unsere Präventionsfachkraft geprüft werden (mariella.vonderburg@hattingen-katholisch.de).

Eine Übersicht über die Termine sämtlicher Präventionsschulungen, die wir in der Pfarrei anbieten, finden Sie hier:

https://hattingen-katholisch.de/praevention/termine-praeventionsschulungen.html

Die Anmeldung erfolgt über: praevention@hattingen-katholisch.de. Sie erhalten dann eine Bestätigung über Ihre eingegangene Anmeldung.

Weitere Informationen rund um das Thema Prävention (u.a. zu Schutzkonzept, Notfallkontakten etc.) erhalten Sie auf der Homepage unserer Pfarrei:

https://hattingen-katholisch.de/praevention.html

Für die Zeit, die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – zusätzlich zu Ihrem Ehrenamt – damals genommen haben und heute nehmen, danken wir schon jetzt sehr herzlich.

Prävention muss uns als Pfarrei ein dauerhaftes Anliegen bleiben, damit wir als Kirche vor Ort ein sicherer Ort für Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Erwachsene sein und immer mehr werden können.

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