Koordinierungsausschuss

Pfarreientwicklungsprozess (PEP) im Bistum Essen

Im Frühjahr des Jahres 2015 erreichte die Pfarrei die Bitte des Bischofs Dr. Franz-Josef Overbeck, neue Perspektiven für die Zukunft der Kirche in den Pfarreien des Bistums Essen zu suchen. „Die Kirche“, so der Bischof, „befindet sich weiter im Wandel und in Veränderung.“ Angesichts sinkender Mitgliederzahlen im Gebiet des Ruhrbistums, sowie rückläufiger Kirchensteuereinnahmen sind alle Pfarreien und Institutionen im Bistum Essen verpflichtet, bis spätestens zum Jahr 2017 Vorschläge für die lokale Kirchenentwicklung zu unterbreiten. Diese Vorschläge nehmen dabei schon das Jahr 2030 in den Blick.

Zur Durchführung dieses Pfarreientwicklungsprozesses (PEP) haben die Pastoralkonferenz mit allen pastoralen hauptberuflichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern, der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat jeweils drei Mitglieder in einen gemeinsamen Koordinierungsausschuss unter der Leitung von Pfarrer Winfried Langendonk entsandt. Dieser hat die Aufgabe, den anstehenden Beratungsprozess zu steuern. Bis zum Jahr 2017 wird der Koordinierungsausschuss die Ergebnisse des Prozesses in Form eines Votums der Pfarrei bündeln. Dieses Votum wird in der Pastoralkonferenz beraten, von Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand verabschiedet und abschließend dem Bischof zur Entscheidung vorgelegt.

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